Heilsamer Samen
sibirische Zeder 18 Jahre im Jahr 2020

Heilsamer Samen

Der heilende Samen, aus Anastasia Tochter der Taiga Band I

am 11. Januar 2021 fertiggestellt

Zeitangaben

Intro 00:00 bis 00:45 Minute

01 Einleitung 00:46 bis 03:15 Minute

sibirische Zedern Samen / Zedernnussöl / Zedernnussmilch / Prototyp grünes Gartenhäuschen / Kasskara – Hortus / Baby Zeder für Familienlandsitz.

02 Guten Morgen Frühling 03:16 bis 03:59 Minute

ersehnter Frühlingsregen im April, Frühlingserwachen unter der Stieleiche im Park, dem Mama Baum. Eure Gedanken sind reine Magie. Oasen auf Erden.

03 „der heilende Samen“ 04:00 bis 12:51 Minute

a) Sibirische Zeder 04:00 bis 07:45 Minute

b) Brennnessel 07:46 bis 10:15 Minute

c) Walnuss + Eichhörnchen 10:16 bis 11:08 Minute

d) Walnuss 11:08 bis 12:51 Minute

04 Anmerkung 12:51 bis 14:10 Minute

a) Bingenheimer Saatgut https://www.bingenheimersaatgut.de/de

b) Andreas König Österreich / www.gesundes.leben.online

c) Agrar Rebell Sepp Holzer

https://www.seppholzer.at/willkommen/nachrichten/aktuelles-von-russlandprojekten Familienlandsitz Aufbau praktisch in Russland

d) Zedernsamen, Zedernöl und sibirische Zedern Natur Produkte, Bücher

https://www.zedernshop.com/index.php für die Zedernnüsschen bitte anrufen und so anfragen.

e) Dein Gartennachbar

f) Hortus-Netzwerk Oasen des Lebens https://hortus-netzwerk.de/

g) WohnWagon in Gutenthal Österreich, Christian Frantal und Theresa Mei

autarkes sinnvolles freies natürliches Leben https://www.wohnwagon.at/category/inspiration-philosophie/

05 Text „der heilende Samen“ 14:13 bis 14:33 Minute

Link unter dem YouTube Film, in der Beschreibung, einfach öffnen.

06 Stieleiche 14:34 bis 16:06 Minute

07 Sommerlinden 16:07 bis 19:06 Minute

08 Grüne Anni / Linden 19:07 bis 19:27 Minute

09 Brennnessel Porträt 19:27 bis 20:54 Minute

Brennnessel auf Fensterbank 20:55 bis 21:02 Minute

10 Maronenbäumchen 21:03 bis 22:08 Minute

11 Walnuss 22:09 bis 23:13 Minute

letztes Foto mit Eichhörnchen Darmkur Hinweis

Outro 23:14 bis 24:19 Minute

Anastasia erklärte:

Jeder von euch gesäte Samen enthält eine riesige Fülle von kosmischen Informationen, weitaus mehr als irgendetwas Menschengemachtes. So weiß der Samen bis auf die Millisekunde genau, wann er zum Leben erwachen und wann er aufkeimen soll, welche Säfte er dem Boden *entnehmen soll und wie er die Strahlung der Himmelskörper – Sonne, Mond und Sterne – nutzen kann. Auch weiß er, zu welcher Art von Pflanze er heranwachsen soll und was für Früchte er *hervorbringt.

Diese Früchte sind für die Ernährung des Menschen bestimmt. Sie sind wesentlich besser in der Lage, die Erkrankungen des menschlichen Organismus *gesunden zu lassen, als jede menschengemachte Arznei, die künftigen eingeschlossen. *Hierfür sollte der Same um die *Konstitution (Verfassung) des Menschen wissen, um im Prozess des Heranreifens die Früchte mit der erforderlichen Zusammensetzung der Stoffe *anzureichern. Der Same sollte also die Krankheiten eines bestimmten Menschen, auch schon vor ihrem Ausbruch kennen, um sie erfolgreich behandeln zu können. Damit eine Gurken-, Tomaten- oder sonstige Zuchtpflanze diese Informationen erhält, muss man Folgendes tun:

vor der Aussaat einen oder mehrere Samen unter die Zunge legen und für mindestens neun Minuten im Mund behalten. Als Nächstes sollte man sie zwischen die Handflächen legen und sie etwa dreißig Sekunden so halten, wobei man barfuß an der Stelle steht , wo sie gesät werden sollen. Dann öffnet man die Handflächen, hält sie vor den Mund, holt Luft und haucht die kleinen Samen an. So werden sie erwärmt und erkennen durch den Atem, was im Menschen ist. Nun hält man die Samen für dreißig Sekunden in den geöffneten Handflächen und präsentiert sie den Himmelskörpern. So wird der Same den Augenblick seines Aufgehens ermitteln. Alle Planeten werden ihm dabei helfen und ihm das notwendige Licht schenken. Erst jetzt wird der Same in die Erde gesetzt. Auf keinen Fall darf man gleich gießen, sonst spült man den eigenen Speichel und da-mit auch die Information fort, die der Same speichern soll.

Nach Ablauf von drei Tagen kann man die Saat gießen. Die Aussaat soll an einem für das jeweilige Gemüse günstigen Tag erfolgen (diese Tage sind aus dem Mondkalender zu ersehen).

Eine verfrühte Aussaat ohne Gießen ist nicht so schlimm wie eine verspätete. Man sollte nicht alles Unkraut jäten, das um die Keimlinge herum wächst. Von den verschiedenen Arten des Unkrautes soll man mindestens jeweils eine Pflanze stehen lassen. Man kann das Unkraut *beschneiden.“

Laut Anastasia kann also ein Same alle Informationen von einem bestimmten Menschen sammeln und während seines Wachstums die für den Menschen erforderliche Energie aus dem All und dem Erdboden aufnehmen. Die so genannten Unkräuter solle man deshalb nicht aus jäten, weil ihnen ebenfalls eine Bedeutung zukomme. Einige schützen die Pflanzen vor Erkrankungen, andere vermitteln *weitere Informationen.

Während des Wachstums der Pflanzen soll man mit ihnen kommunizieren, und wenigstens einmal soll man sie bei Vollmond berühren. Wenn der Gärtner die Früchte von Pflanzen, die auf diese Weise gezüchtet wurden, später verzehrt, sind sie nach Anastasias Aussage in der Lage, ihn von jeder beliebigen physischen Krankheit zu heilen, sein Altern bedeutend zu verlangsamen, ihn von schlechten Gewohnheiten zu befreien, seine geistigen Fähigkeiten enorm zu steigern und ihm innere Ruhe zu schenken.

Die Früchte haben die beste Wirkung, wenn man sie innerhalb von drei Tagen nach der Ernte verzehrt. Auf diese Weise solle man mit verschiedenen Arten Gemüse verfahren. Man brauche nicht ein ganzes Beet von Gurken, Tomaten und so fort anzulegen, ein paar Sträucher seien ausreichend.

Die nach diesem Verfahren gezüchteten Früchte zeichneten sich von den üblichen nicht nur durch ihren Geschmack aus. Eine Analyse ihrer Zusammensetzung würde ergeben, dass auch das Verhältnis der in ihnen enthaltenen Stoffe anders ist.

Beim Pflanzen von Setzlingen müsse man mit den Händen ein Loch graben, die Erde mit den bloßen Zehen etwas auflockern und in das Loch spucken. Auf meine Frage, wieso mit den Zehen, antwortete Anastasia, dass die Füße mit dem Schweiß Stoffe ausscheiden (wohl Toxine), die Informationen über Erkrankungen des Organismus enthalten. Diese Informationen werden von den Setzlingen aufgenommen und an die Früchte weitergegeben, die dann später die Erkrankungen heilen können. Anastasia empfahl, ab und zu auf dem Grundstück barfuß gehen.“

Ich fragte Anastasia, welche Kulturen empfehlenswert seien. Sie antwortete: “Die Vielfalt, die für die meisten Gärten typisch ist, ist ausreichend: Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Gurken, Tomaten, Erdbeeren, Äpfel. Auch Süß- oder Sauerkirschen und Blumen machen sich gut. Die Größe der Kulturen und die Anbaufläche spielen keine besondere Rolle.“

Zu den Kulturen, ohne die ein wertvolles energetisches Mikroklima auf dem Grundstück schwer vorstellbar sei, gehören Sonnenblumen (wenigstens eine). Unerlässlich seien auch eine Fläche von anderthalb bis zwei Quadratmetern Getreide- Roggen und Weizen- sowie ein Areal von mindestens zwei Quadratmetern für wild wachsende Gräser und Kräuter. Wenn man in seinem Garten kein solches Fleckchen mit natürlich gewachsenen Pflanzen habe, solle man im Wald eine entsprechende Narbe abheben und damit eine solche Insel schaffen.

Ich fragte Anastasia, ob es notwendig sei, jene Kulturen unmittelbar im eigenen Garten anzupflanzen, wenn auf der anderen Seite des Zauns alle möglichen Pflanzen vorhanden sind. Darauf bekam ich folgende Antwort:“Nicht nur die Vielfalt der Pflanzen ist von Bedeutung , sondern auch das Verfahren ihrer Zucht und der direkte Umgang mit ihnen, wodurch man ihnen Informationen über seine eigene Person mitteilt. Ich habe dir bereits von einem Verfahren berichtet.

Das ist das Grundverfahren. Es geht darum, die dich umgebende Natur mit Informationen über dich zu sättigen. Nur dann werden die Heilwirkung und die Versorgung deines Organismus durch deine Gartenerträge besser sein als durch gewöhnliche Früchte. In der wilden Natur, wie ihr sie zu nennen pflegt – auch wenn sie nicht wild ist, sondern bloß euch unbekannt -, gibt es eine Menge Pflanzen, mit denen man ausnahmslos alle Krankheiten heilen kann.

Die Pflanzen sind ja dafür geschaffen, doch der Mensch hat die Fähigkeit, sie zu bestimmen, fast gänzlich verloren.“ Ich wies darauf hin, dass es bei uns viele Naturheilkundler und Apotheken gebe, die auf Heilkräuter spezialisiert sind. Sie erwiderte: “Der beste Arzt ist dein eigener Organismus. Ursprünglich war der menschliche Organismus mit der Fähigkeit ausgestattet, intuitiv zu wissen, welches Heilkraut wann anzuwenden ist.

Er wusste, auf welche Weise er zu essen und zu atmen hatte. Auch war er in der Lage, Krankheiten bereits vor ihrem Ausbruch abzuwehren. Nichts und niemand kann deinen Organismus ersetzen, denn er ist dein persönlicher, gottgegebener Arzt. Ich erkläre dir, wie du ihm eine Möglichkeit geben kannst, zu deinem eigenen Wohl tätig zu sein. Die Wechselbeziehung mit den Pflanzen deines Gartens wird dich heilen und für dich sorgen. Die Pflanzen werden die Diagnose stellen und eine spezielle, auf dich abgestimmte Arznei anfertigen.“

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